Die Konzeption der Einrichtung basiert auf der von Rudolf Steiner begründeten Waldorfpädagogik. Neben der Waldorfpädagogik stehen in der Kinderkrippe die Erkenntnisse der Kinderärztin Emmi Pikler im Zentrum des pädagogischen Handelns. Ein Kerngedanke der Waldorfpädagogik ist, dass sich die Individualität des Kindes in unterschiedlichen Phasen entwickelt. In den ersten sieben Lebensjahren wird die Entwcklung durch die kindliche Sinnesoffenheit und sein nachahmendes Wesen geprägt: Kinder nehmen ihre Umgebung intensiv mit allen Sinnen wahr und orientieren sich in ihrem Verhalten an dem, was ihnen die Menschen in ihrer Umgebung vorleben. Wir reagieren hierauf in der Kinderkrippe und im Kindergarten durch die Gestaltung der Umgebung, stukturierte Abläufe und sinnhaftes Verhalten der Erziehenden.

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